Insel Lošinj — Die „öster­rei­chi­sche Riviera”von am


Insel Lošinj – die Insel, die verzaubert

Wor­an es liegt, weiß ich nicht genau – aber sobald ich von Osor auf der Insel Cres über die Dreh­brü­cke nach Lošinj gefah­ren bin, war ich sofort ver­zau­bert von der Insel und ihren Aus­bli­cken. Ich war fast ver­sucht, an jeder Ecke anzu­hal­ten, um ein Foto zu machen. Über­all sieht man klei­ne Strän­de, ver­steck­te Buch­ten und das azur­blaue Meer. Die his­to­ri­schen Vil­len sind bunt, es ist herr­lich grün, vol­ler Pini­en­wäl­der, es duf­tet nach Kräu­tern und Blu­men – und die Atmo­sphä­re ist ein­fach entspannt.

Dank der Kom­bi­na­ti­on aus Meer, Wind, Vege­ta­ti­on und der Viel­zahl an Heil­kräu­tern wur­de Lošinj mit sei­nen 2800 Son­nen­stun­den pro Jahr und der beson­ders sau­be­ren Luft bereits 1892 offi­zi­ell als heil­kli­ma­ti­scher Kur­ort aner­kannt – ein Ort, an dem man buch­stäb­lich wie­der durch­at­men kann. Kein Wun­der also, dass die Insel frü­her bei der Eli­te des Habs­bur­ger­reichs sehr beliebt war – und auch wäh­rend der Coro­na-Pan­de­mie such­ten vie­le mit Atem­wegs­er­kran­kun­gen hier Erholung.

Heu­te wird Lošinj, das im Ver­gleich zu ande­ren Inseln der Kvar­ner Bucht ein etwas luxu­riö­se­res Flair hat, auch ger­ne als die „öster­rei­chi­sche Rivie­ra“ bezeichnet.

Übri­gens waren Cres und Lošinj frü­her eine ein­zi­ge Insel – bis die Römer vor über 2000 Jah­ren einen Kanal gru­ben, um den Schiffs­ver­kehr zu ver­bes­sern. Lošinj selbst ist nur 74 km² groß, sodass man in etwa einer hal­ben Stun­de von Nor­den nach Süden fah­ren kann.

 

WAS KANN MAN UNTERNEHMEN?

Mali Lošinj

Auf der Insel gibt es sowohl Mali Lošinj als auch Veli Lošinj. Was dabei ver­wir­rend ist: Mali bedeu­tet klein, aber mit rund 6000 Ein­woh­nern ist Mali Lošinj sechs­mal grö­ßer als Veli Lošinj – obwohl Veli eigent­lich groß bedeu­tet. Der Grund dafür? Frü­her war Veli Lošinj die größ­te Stadt der Insel, und die Namen wur­den ein­fach beibehalten.

Das belieb­te Mali Lošinj liegt in einer fünf Kilo­me­ter tie­fen Bucht. Der Hafen befin­det sich im nörd­li­chen Teil – von hier aus fah­ren Fäh­ren zu den umlie­gen­den Inseln. Über­all sieht man wun­der­schö­ne aris­to­kra­ti­sche Häu­ser und eine Viel­zahl an Restau­rants. Ich genoss einen köst­li­chen Fisch im Boc­ca Vera, einem der angeb­lich bes­ten Restau­rants im Hafen. Mein Favo­rit aber ist das Rose­ma­ry, nur weni­ge Geh­mi­nu­ten vom Zen­trum ent­fernt. Hier speist man drin­nen oder bes­ser noch drau­ßen auf der Ter­ras­se – umge­ben von Pini­en- und Oli­ven­bäu­men – und genießt köst­li­che Gerich­te, die, wie der Name ver­mu­ten lässt, mit Ros­ma­rin ver­fei­nert sind.

Mali Lošinj im Hafen

Mali Lošinj im Hafen

Wer geho­be­ne Küche erle­ben möch­te, wird im mit einem Miche­lin-Stern aus­ge­zeich­ne­ten Restau­rant von Alfred Kel­ler im luxu­riö­sen Hotel Alham­bra fün­dig. Wie man es von einem Ster­ne-Restau­rant erwar­ten kann: Das Essen ist exzel­lent – aber auch die Rech­nung ist ent­spre­chend exklusiv.

Mio­mi­ris­ni Otočki Vrt

Frag mich nicht, wie man das aus­spricht – die Buch­sta­ben bedeu­ten „Duf­ten­der Insel­gar­ten“. Aber ob man die­sen wun­der­voll ange­leg­ten, herr­lich duf­ten­den Gar­ten besu­chen soll­te? Die Ant­wort ist ein kla­res Ja!

Was für ein beson­de­rer Ort: Über­all wach­sen Kräu­ter, Blu­men, Pflan­zen, es gibt gemüt­li­che Sitz­ge­le­gen­hei­ten – und ich fühl­te mich fast wie in der Tos­ka­na oder der Pro­vence. Und das alles ganz in der Nähe der Stadt Mali Lošinj.

Wäh­rend Eigen­tü­me­rin San­dra Nico­lich ihre Gar­ten­sche­re zur Sei­te legt, um mir ein selbst­ge­brann­tes Likör­chen ein­zu­schen­ken, erzählt sie mir, dass sie schon als klei­nes Mäd­chen von einem Gar­ten vol­ler Ros­ma­rin, Ore­ga­no, Sal­bei, Laven­del, Lor­beer und Aloe geträumt hat. Vor über 20 Jah­ren wur­de die­ser Traum Wirklichkeit.

Sandra Nicolich - Eigentümerin des Kräuter- und Blumengartens

San­dra Nico­lich — Eigen­tü­me­rin des Kräu­ter- und Blumengartens

Laut San­dra wach­sen auf Lošinj etwa 1018 Pflan­zen­ar­ten, davon sind 939 ende­misch – das heißt, sie kom­men aus­schließ­lich auf der Insel vor. Außer­dem ver­rät sie mir, dass auf der Nach­bar­insel Cres mehr Kräu­ter zu fin­den sei­en als im gesam­ten Ver­ei­nig­ten Königreich.

Mein Glas ist leer, aber bevor ich gehe, wer­fe ich noch einen Blick in den klei­nen Laden mit lie­be­voll aus­ge­wähl­ten Mit­bring­seln: Tees, Sei­fen, äthe­ri­sche Öle, Likö­re und Vin­ta­ge-Geschirr. San­dra ruft mir noch nach, dass sie im Som­mer abends auch Essen ser­viert, der Gar­ten aber das gan­ze Jahr über geöff­net ist. Und falls das Tor ein­mal geschlos­sen ist, sol­le man sich nicht abschre­cken las­sen – man dür­fe ein­fach hin­ein­ge­hen. Das Tor sei nur zu, damit Esel und Zie­gen nicht auf die Stra­ße laufen.

Aus­sichts­punkt Providenca

Einen traum­haf­ten Blick über die Insel und die gesam­te Kvar­ner Bucht hat man vom Gip­fel des Ber­ges Umpil­jak. Oben gibt es auch ein net­tes Restau­rant mit fan­tas­ti­scher Ter­ras­se – beson­ders bei Son­nen­un­ter­gang ein ech­ter Geheimtipp.

Von Mali Lošinj aus braucht man zu Fuß etwa eine Stun­de, von Veli Lošinj aus etwa eine hal­be Stun­de län­ger. Natür­lich kann man auch mit dem Fahr­rad hin­auf fah­ren – oder, wer es lie­ber bequem mag, auch mit dem Auto.

Ich lie­be eigent­lich aus­ge­dehn­te Spa­zier­gän­ge, aber die­ses Mal habe ich doch das Auto genom­men. Und wie sich her­aus­stell­te, war das die rich­ti­ge Ent­schei­dung: Das Restau­rant, auf des­sen Ter­ras­se ich nach dem Auf­stieg bestimmt etwas getrun­ken hät­te, war näm­lich noch geschlos­sen – sehr zum Leid­we­sen zwei­er durs­tig wir­ken­der Rad­fah­rer, die gleich­zei­tig mit mir ankamen.

Einer der Hand­wer­ker, die gera­de das Restau­rant für die Som­mer­sai­son vor­be­rei­te­ten, mein­te, der Umbau daue­re noch zwei Wochen. „Aber das sagen wir schon seit zwei Wochen“, füg­te er mit einem Augen­zwin­kern hinzu.

Veli Lošinj

Wie schon erwähnt, ist Veli Lošinj die klei­ne­re – und mei­ner Mei­nung nach auch stim­mungs­vol­le­re und male­ri­sche­re – Schwes­ter­stadt von Mali Lošinj. Veli ist der ältes­te Ort der Insel. Auch hier trifft man auf far­ben­fro­he, baro­cke Häu­ser­fas­sa­den und zwei Kir­chen, dar­un­ter die rosa­far­be­ne Kir­che Sv. Antun.

Stimmungsvolle, farbenfrohe Häuser am Hafen von Veli Lošinj

Stim­mungs­vol­le, far­ben­fro­he Häu­ser am Hafen von Veli Lošinj

Der klei­ne Hafen wirkt gemüt­lich, alles ist lie­be­voll gestal­tet – selbst die Sou­ve­nir­ge­schäf­te sind ein­la­dend deko­riert. Ich trank einen Kaf­fee im Hafen bei Saturn, benannt nach dem Pla­ne­ten, wie mir der Kell­ner erklär­te. Stolz erzähl­te er mir, dass sein Chef selbst für die Deko­ra­ti­on ver­ant­wort­lich sei. Und tat­säch­lich: Die Ein­rich­tung ist unge­wöhn­lich – unter den Glas­plat­ten der Tische fin­det man Stei­ne, Muscheln und Weinkorken.

Ich besuch­te auch das Turm­mu­se­um – der Ein­tritt kos­te­te 4,40 €. Dafür bekam ich nicht nur eine schö­ne Aus­sicht, son­dern auch einen Fächer für hei­ße Tage und eine inter­es­san­te Aus­stel­lung über die Geschich­te der Insel und ihrer Bewohner.

Aber damit ist der Ort noch nicht voll­stän­dig erkun­det. Wenn man durch das Dorf zur ande­ren Sei­te geht, gelangt man zum ent­zü­cken­den Hafen von Rovens­ka und dem gleich­na­mi­gen Strand von Rovens­ka. Noch bevor ich die Boo­te sah, roch ich schon, dass hier gut gekocht wird. Und tat­säch­lich: Gleich um die Ecke lie­gen meh­re­re hüb­sche Restau­rants nebeneinander.

Restau­rant Siri­us soll sehr gut sein, aber mei­ne Geschmacks­knos­pen zogen mich zur Bora Bar direkt dane­ben – dort gab es Trüf­fel­ge­rich­te. Die Trüf­fel stam­men aus Istri­en, und der Besit­zer, ein gebür­ti­ger Ita­lie­ner, leb­te zuvor in den USA, bis er vor 20 Jah­ren eine Frau aus Lošinj hei­ra­te­te und das Restau­rant grün­de­te. Wie man es von einem Ita­lie­ner erwar­tet, ist die Pas­ta haus­ge­macht – und dass sie hier auch Fisch per­fekt zube­rei­ten, merk­te ich, als ich einen Blick in die Küche warf: Dort rühr­te die Köchin in einem wun­der­bar duf­ten­den Fischgericht.

Zurück auf dem Park­platz fand ich übri­gens einen Fly­er unter mei­nem Schei­ben­wi­scher: 10 % Rabatt auf eine Thai-Mas­sa­ge. Natür­lich, dach­te ich – logisch! Lošinj ist schließ­lich ein Kur­ort und the place to be für eine Wellness-Behandlung.

Nere­zi­ne

Dies ist das ers­te Dorf, das Sie errei­chen, wenn Sie von der Insel Cres nach Süden fah­ren. Da es am Fuße des Osoršći­ca-Gebir­ges liegt, ist Nere­zi­ne beson­ders bei Wan­de­rern beliebt. Obwohl der Ort nur ein paar hun­dert Ein­woh­ner zählt, gibt es hier dank eines gro­ßen Cam­ping­plat­zes und zahl­rei­cher Feri­en­häu­ser und Hotels vie­le klei­ne Geschäf­te und Restau­rants – die meis­ten davon direkt am Hafen.

Strandbar Ridimutak in Nerezine

Strand­bar Ridi­mu­tak in Nerezine

Mein per­sön­li­cher Lieb­lings­platz liegt aller­dings etwas vor dem Ort: die Strand­bar Ridi­mu­tak am gleich­na­mi­gen Strand.

Ćun­ski

Die­ses klei­ne Dorf liegt auf einem Hügel in der Mit­te der Insel und zählt rund 150 Ein­woh­ner. Ćun­ski ist der per­fek­te Aus­gangs­punkt für Wan­de­run­gen und Rad­tou­ren in die umlie­gen­den Naturschutzgebiete.

 

Lošinj Strän­de

An klei­nen Buch­ten und Strän­den man­gelt es Lošinj wirk­lich nicht. Man sieht sie über­all ent­lang der Stra­ßen – manch­mal muss man ein wenig suchen, eini­ge sind nur per Boot erreich­bar. Hier eine Aus­wahl an beson­de­ren Bade­plät­zen, die Sie bequem mit dem Auto errei­chen können:

Bucht Čikat

In der stern­för­mi­gen Bucht Čikat, öst­lich von Mali Lošinj, sind die Ein­flüs­se des Adels mit sei­nen pracht­vol­len Vil­len noch heu­te gut sicht­bar. Die Pini­en rei­chen hier bis ans azur­blaue Was­ser. Sie fin­den hier sowohl Kie­sel­strän­de als auch einen Sand­strand – letz­te­rer ist beson­ders für Fami­li­en mit klei­nen Kin­dern geeig­net, da das Was­ser hier sanft abfällt. Ein wei­te­rer Plus­punkt: Es gibt einen nahe­ge­le­ge­nen Park­platz, der das Mit­brin­gen von Kin­der­wa­gen, Eimern und Schau­feln erleich­tert. Ent­lang der Bucht fin­den Sie zudem meh­re­re Beach­bars und Restau­rants. Ich gönn­te mir einen frisch gepress­ten Oran­gen­saft auf der Ter­ras­se des Lati­no Beach, mit Blick auf den Strand. Kann das Leben schö­ner sein?

 

Camping Čikat Kroatien

Unser Cam­ping-Tipp auf Insel Lošinj: Cam­ping Čikat

Sie möch­ten die Insel Lošinj ent­de­cken? Auf dem Cam­ping Čikat bie­tet Gebets­roi­ther kom­for­ta­ble Unter­künf­te für Ihren Cam­ping­ur­laub in Kroa­ti­en. Umge­ben von Pini­en und nahe am Meer ist der Cam­ping­platz ide­al, um traum­haf­te Strän­de, char­man­te Küs­ten­or­te und den Aqua­park Čikat zu ent­de­cken. Čikat ist der größ­te Cam­ping­platz auf den Inseln Cres und Lošinj und ist das gan­ze Jahr über geöff­net.

Strand Veli Žal

Die­ser Strand liegt in der Bucht Sunča­na Uva­la und gilt als einer der schöns­ten Strän­de der Insel. Natür­lich gibt es auf Lošinj vie­le schö­ne Strän­de – aber die­ser ist auf jeden Fall beson­ders. Ein Vor­teil: Die Kie­sel­stei­ne am Was­ser sind so fein, dass Sie auch ohne Bade­schu­he pro­blem­los ins Meer gelan­gen. Beach­ten Sie jedoch, dass es hier im Hoch­som­mer ziem­lich voll wer­den kann – nicht zuletzt wegen des Park­plat­zes und der vor­han­de­nen Lie­gen und Son­nen­schir­me. Es gibt auch ein Restau­rant mit dem Namen Veli Žal.

Wenn Sie Lust auf einen Spa­zier­gang haben oder klei­ne­re Strän­de suchen: Fol­gen Sie der Pro­me­na­de ent­lang der Bucht Sunča­na Uva­la in Rich­tung Čikat-Sandstrand.

Strand Veli Žal

Strand Veli Žal

Strand Borik

Die­ser klei­ne, aber idyl­li­sche Strand mit tür­kis­blau­em Was­ser liegt etwa zehn Geh­mi­nu­ten von der Bucht Sunča­na Uva­la ent­fernt. Erwar­ten Sie hier kei­nen Sand oder Kies – statt­des­sen brei­ten Sie Ihr Hand­tuch auf fla­chen Fel­sen aus oder mie­ten sich eine Lie­ge. Gut essen oder ein­fach etwas trin­ken kön­nen Sie im Borik Beach Restau­rant. Par­ken kön­nen Sie ent­we­der in der Nähe oder bei der Sunča­na Uvala.

Ridi­mu­tak

Die­sen Strand fin­den Sie kurz nach­dem Sie von der Insel Cres über die Dreh­brü­cke nach Lošinj gefah­ren sind, direkt vor der Tank­stel­le bei Nere­zi­ne. Neben einem erfri­schen­den Bad kön­nen Sie sich hier auch auf einen der Lie­ge­stüh­le oder Son­nen­lie­gen der far­ben­fro­hen Strand­bar Rodi­mu­tak legen und sich mit lecke­ren Snacks und Geträn­ken ver­wöh­nen las­sen. Die Strand­bar ist tags­über geöff­net, aber ich kom­me sicher wie­der – schon allein, weil ich gehört habe, dass der Besit­zer DJ ist und hier gele­gent­lich Par­tys und Kon­zer­te veranstaltet.

Strand Borik

Strand Borik

Und was ist sonst noch zu tun?

  •  Del­fi­ne beob­ach­ten. Vor der Küs­te von Veli Lošinj lebt eine Grup­pe von rund 120 Gro­ßen Tümm­lern – eine Del­fin­art, die in der Adria fast aus­ge­stor­ben ist. Dass hier so vie­le Del­fi­ne leben, ist auch der Grund, war­um Blue World (www​.blue​-world​.org) hier sei­nen Sitz hat. Die­ses Insti­tut forscht und enga­giert sich für den Erhalt der gesam­ten Adria – und der Del­fi­ne im Spe­zi­el­len. Sie orga­ni­sie­ren auch Boots­aus­flü­ge, bei denen man die Tie­re haut­nah erle­ben kann. Auch in den Häfen von Mali und Veli Lošinj wer­den Boots­tou­ren ange­bo­ten, bei denen Sie Del­fi­ne ent­de­cken können.
  •  Den Tele­vri­na bestei­gen: Der Gip­fel des Tele­vri­na – mit fast 600 Metern der höchs­te Punkt des Osoršći­ca-Gebir­ges – bie­tet eine atem­be­rau­ben­de Aus­sicht auf die Insel­welt der Kvar­ner Bucht. Vom Ort Nere­zi­ne dau­ert der Auf­stieg etwa 2,5 Stun­den, der Abstieg rund 2 Stun­den. Die Tour ist mit nor­ma­ler Kon­di­ti­on gut mach­bar. Es gibt auch eine län­ge­re Rou­te von 8 Stun­den, die von Ćun­ski bis nach Osor führt. Die­se Wan­de­rung ist deut­lich anspruchsvoller.
  •  Aqua­park Čikat: Lust auf einen Tag im Was­ser­park? Auch wenn man selbst viel­leicht nicht der größ­te Fan ist – Kin­der lie­ben ihn! Der Aqua­park Čikat bie­tet mehr als 2.400 m² Meer­was­ser­be­cken, mit Fon­tä­nen und Rut­schen, dar­un­ter eine 110 Meter lan­ge Wasserrutsche.
  •  Boot fah­ren: Las­sen Sie sich zu umlie­gen­den Inseln und traum­haf­ten Strän­den brin­gen – ech­tes Boun­ty-Fee­ling inklusive.
  • Well­ness: Wenn Lošinj schon für sei­ne hei­len­de und vita­li­sie­ren­de Wir­kung bekannt ist, darf eine Mas­sa­ge oder ande­re Anwen­dung in einem der Kur­zen­tren natür­lich nicht feh­len, oder?

Die Sehens­wür­dig­kei­ten von Lošinj auf einen Blick

  •  Veli Lošinj
  • Mali Lošinj sowie der nahe­ge­le­ge­ne Mio­mi­ris­ni Otočki vrt und der Aus­sichts­punkt Pro­vi­den­cia
  • Del­fi­ne beobachten
  • Den Tele­vri­na besteigen
  • Strän­de wie Čikat, Veli Žal, der Strand Borik oder Ridimutak

Prak­tisch

Es fährt kei­ne Auto­fäh­re direkt nach Lošinj. Da die Insel jedoch über eine Dreh­brü­cke mit Cres ver­bun­den ist, kön­nen Sie Lošinj bequem mit dem Auto erreichen.

Kom­men Sie aus Istri­en? Dann neh­men Sie die Fäh­re von Bres­to­va nach Cres.

Möch­ten Sie von Krk über Cres nach Lošinj rei­sen? Dann fah­ren Sie mit der Fäh­re ab Valbiska.

Tickets und Fahr­plä­ne fin­den Sie auf: www​.jadro​li​ni​ja​.com

 

Jetzt ent­de­cken: Urlaubs­che­cke­rin Patri­cia zu Gast am Cam­ping Čikat, Mali Lošinj

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